Erfahrungsbericht aus dem Oviva Adipositas-Netzwerk
Dr. med. Jonas Laaser
Auszug Lebenslauf:
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Seit 2024: Assistenzarzt für Allgemeinmedizin und Diabetologie in Hamburg Süd.
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2023-2024: Assistenzarzt für Innere Medizin und Endokrinologie mit Schwerpunkt Adiposiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
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2021-2022: Assistenzarzt für Innere Medizin und Endokrinologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel.
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Studium (ab 2012): Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf – Humanmedizin.
Copyright Foto: Dirk Deckbar/DDG
Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Oviva gemacht?
„Ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, die noch wenig Erfahrung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) haben, empfehle ich, bei Oviva einen Testzugang zu beantragen und die App einfach mal selber auszuprobieren.“
Dr. med. Jonas Laaser
Haben Sie ein Patientenbeispiel, bei dem die Therapie mit Oviva besonders gut lief?
Welchen Patienten verschreiben Sie Oviva am häufigsten und warum?
Ich verschreibe Oviva am häufigsten jenen Patientinnen und Patienten, die in ihrem Alltag zeitlich nicht ganz so flexibel sind. Mit Oviva sind die Beratungstermine zeitlich aber auch örtlich individueller umsetzbar. Außerdem profitieren jene, die in ihrer Umgebung keinen Zugang zu einer Ernährungsberatung haben, von diesem Angebot.
Was würden Sie ärztlichen Kollegen und Kolleginnen empfehlen, die noch wenig Erfahrung mit DiGAs haben?
Ich empfehle ungern Apps, die ich nicht selber getestet habe. Also würde ich sagen: einfach mal bei Oviva einen Testzugang beantragen und sich die App im Detail anzusehen. Wenn man die Funktionen und Möglichkeiten der Therapie selbst kennt, kann man sie den Patientinnen und Patienten viel besser erklären und ihnen die Vorteile verständlich vermitteln.
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